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"DIE WELT IST SONDERBAR- SO VIEL STEHT FEST

VERSUCHT MAN DIESE WELT ABZUBILDEN, RESULTIEREN DARAUS FAST ZWANGSLÄUFIG AUCH SONDERBARE DARSTELLUNGEN"

 

 

 

Christian Ristau ist '72 geboren und lebt in Flensburg.

Seine Kunst ist in erster Linie gegenständlich und allegorischer Natur.

Dabei entspringt der Großteil seiner Werke einer kritischen Betrachtung, die sich teils erst im Zusammenspiel von Bild und Titel erschließt.

 

Durch die mitunter sonderbaren Motive ist der Betrachter hoffnungsweise geneigt, zweimal hinzusehen.

Dabei stößt er auch auf Bilder, die weniger populäres zeigen.

Nicht so direkt und so dramatisch, wie die Darstellung der Realität, mitunter etwas "um die Ecke gedacht" und verzerrt, beinahe harmlos, aber dennoch unangepasst und hinterfragend.


„[…] Christian Ristau ist hier im Norden ein aufsteigender Stern, der in einer Qualität malt, die von sich reden lassen wird. […] Er hat eine Qualität erreicht, die mir Respekt abverlangt […] “

E.Kowalke

 

„[…] das [Bild] ist typisch er, es ist ein bisschen provokant, es ist witzig, […] es ist so, dass er durch diesen […] Tabubruch den Betrachter provoziert […] “

R. Haack

 

„[…] Hirn anschalten, hingucken […] und Irritation macht sich breit. Und schon sind wir ganz anders berührt, als reine Worte es jemals könnten. […]

Die hyperrealistische Darstellung und so aufgeräumte Motive, verstörend surrealen Szenerien, erinnern mich zum Teil sehr stark an die Bildsprache René Magrittes.[…]

Er hatte ein entschieden subversives Temprament- das würde ich auch definitiv für Christian Ristau unterschreiben. […]

Nach außen nimmt er sich komplett zurück, stellt sich weder als Maler noch als Titelgeber in den Focus und bringt doch mit seinen sehr persönlichen Ansichten die Komfortzone der Betrachter gerne in Wanken. […]"

B. Falkenberg